Martin Dulig wirbt für Fachkräftestrategie 2030

“Sommermarketing“ des Marketing Club Dresden voller Erfolg
Martin Dulig wirbt für Fachkräftestrategie 2030

Dresden. Der Wettstreit um qualifizierten Nachwuchs ist schon seit langem im Gange. Unter dem Motto „Marke & Vielfalt – War for Talents!“ widmete sich das Sommermarketing 2019 des Marketing Clubs Dresden am Donnerstag, dem 20.06.2019 dem Kampf um neue Talente und dem Ruf nach Diversität. Mit 20 Referenten aus Dresden, München und Berlin, darunter unter anderem der Sächsische Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Martin Dulig, sowie Vertreter von Amazon, SAP und DAS Environmental Experts, war die Veranstaltung hochkarätig besetzt. Über 200 Gäste besuchten die Veranstaltung im Atrium des Dresdner World Trade Centers und der Dresden International University. Gemeinsam mit den Referenten wurden Fragen bearbeitet, wie: Welche Erwartungen haben Arbeitnehmer in der heutige Gesellschaft an Unternehmen? Warum ist Diversität ein Erfolgsfaktor? Wie schafft man eine starke und erfolgreiche Employer Brand? Martin Dulig, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr stellte beim Sommermarketing seine Fachkräftestrategie 2030 vor.

Martin Dulig: „Unser gemeinsames Ziel ist es, das noch vorhandene Potential an Arbeitskräften besser als bisher zu nutzen. Sachsen wird die Herausforderung Fachkräftesicherung ohne gesteuerte Zuwanderung nicht meistern können. Deshalb brauchen wir eine gezielte Ansprache von Arbeitskräften aus dem In- und Ausland. Die Wirtschaft braucht gesteuerte Zuwanderung und ein entsprechendes Einwanderungsgesetz. Im Wettbewerb um die besten Köpfe muss sich Sachsen als attraktiver Ort zum Leben, Lernen und Arbeiten noch stärker profilieren. Welches Potential wir im Freistaat haben, das zeigen wir auf unserem Portal ‚Heimat für Fachkräfte‘ (www.heimat-fuer-fachkraefte.de).
Mit der sächsischen Fachkräfterichtlinie unterstützen wir seit April 2016 regionale und landesweite Projekte zur Fachkräftesicherung, darunter die Arbeitsmarktmentoren zur Integration geflüchteter Menschen und ‚STEP IN‘ zur verbesserten Nutzung des Fachkräftepotenzials der sächsischen Hochschulabsolventen für die heimische Wirtschaft. Wir wollen den Anteil ausländischer Fachkräfte in den kommenden Jahren weiter erhöhen. Das setzt Toleranz und Weltoffenheit voraus. Hier stehen wir alle in der Verantwortung.“

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