
Mitgliederversammlung 2026 und Clubausflug "Marketing meets Handwerk"
Schrauben, Schweißen, Storytelling: Ein Abend zwischen Handwerk und Marketing
Videorückblick:
Zwei Welten, die auf den ersten Blick wenig gemeinsam haben – und doch mehr verbindet, als man denkt. Beim Clubabend am 7. Mai haben wir bei njumii Veranstaltungszentrum der Handwerkskammer Dresden erkundet, was Marketing und Handwerk voneinander lernen können. Vier Referentinnen und Referenten, starke Thesen und ein Abend, der gezeigt hat: Handwerk hat goldenen Boden – und gutes Marketing auch.
Ordentliche Mitgliederversammlung 2026
Bevor es inhaltlich losging, haben wir als Club kurz innegehalten. Die diesjährige Mitgliederversammlung fand im Vorfeld der Veranstaltung statt – und sie verlief rundum positiv.
Die wirtschaftliche Lage des Marketing-Club Dresden ist gut, alle Beschlüsse wurden einstimmig gefasst. Präsident und Vorstände wurden in ihren Ämtern bestätigt – und wir freuen uns, mit Katrin Göttlich eine neue Kollegin im Vorstand begrüßen zu dürfen. Sie war vorher als Beirätin im Club tätig.
Neu gewählt wurde außerdem der Beirat des Clubs. Er setzt sich zusammen aus:
Stefan Birnbaum (Sachsen Medien GmbH)
Jörg Adolphs (JAIZEN600 UG)
Evelynn Chalmakoff (Dresden Academy of Applied Communication)
Cathrin Hoos (Charlotte Meentzen Naturkosmetik)
Anne Meinhardt (Marketing für junge Unternehmen)
Daniela Meißner (BNI Südost Marketing GmbH & Co. KG)
Robert Richter (IMAOS Online Marketing)
Bernd Saupe (BDS-Dienstleistungsgesellschaft).
Danke an alle, die Verantwortung für unseren Club übernehmen!
Marketing meets Handwerk
Was die Vorträge des Abends so besonders gemacht hat? Ihre Echtheit. Keine abstrakten Theorien, sondern echte Einblicke aus dem Alltag von Menschen, die ihr Handwerk lieben – und wissen, wie sie das nach außen tragen.
Die vier Themen des Abends:
KI-Einsatz im Handwerk und die Fähigkeit, Träume zu verkaufen – denn wer im Handwerk erfolgreich kommuniziert, verkauft nicht nur Leistungen, sondern Vorstellungen davon, wie das Leben danach aussieht.
Frauen als Nachwuchs und unterschätzte Zielgruppe im Handwerk – ein Impuls, der zum Nachdenken eingeladen hat: Wer wird eigentlich angesprochen – und wer noch nicht?
Ein Festivalbesuch als Touchpoint für zukünftige Azubis – wie ein unerwarteter Ort zum Startpunkt einer Ausbildung werden kann, wenn man ihn richtig bespielt.
Ein Lavendel-Museum, das eine Bäckerei verändert hat – von der Rundumversorgung zum Keks-only-Konzept. Eine Geschichte über Fokus, Mut und die Kraft einer klaren Positionierung.
Der Abend hat eins klargemacht: Im Handwerk stecken stärkere Marketinggeschichten, als viele ahnen. Es braucht keine großen Budgets – sondern den Mut, das Eigene sichtbar zu machen.
Für uns als Marketingschaffende war es ein wertvoller Perspektivwechsel: Manchmal lernt man am meisten dort, wo man es am wenigsten erwartet.
Unser herzlicher Dank gilt den vier Referenten für ihre offenen und inspirierenden Einblicke – und dem gesamten Team der Handwerkskammer, stellvertretend Hauptgeschäftsführer Andreas Brzezinski, für die seit vier Jahren bestehende Kooperation mit dem njumii. Wir haben uns wie immer unglaublich wohlgefühlt.
Danke auch an alle Mitglieder, Stipendiaten und Gäste, die diesen Doppelabend zu etwas Besonderem gemacht haben. Das positive Feedback hat uns sehr gefreut – bis zum nächsten Mal!















